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Interview mit Monika Finkbeiner #brandhofffragt2017

Interview mit Monika Finkbeiner #brandhofffragt2017

 

 

Hallo Monika, bitte stell Dich kurz vor

 

Mein Name ist Monika Finkbeiner und ich lebe und arbeite in Idstein/Taunus sowie überwiegend im Rhein-Main-Gebiet. Ich begleite als Coach Unternehmen, Angestellte und Führungskräfte in den Bereichen Veränderungen und Übernahme neuer Tätigkeiten, Beziehungsgestaltung, Führung, Kommunikation, Rollenklärung sowie Konflikt- und Selbstmanagement.

 

Ein Schwerpunkt liegt dabei im Sozial- und Gesundheitsbereich, öffentlicher Dienst. Privatpersonen begleite ich im Bereich Beziehungsgestaltung und Entwicklung persönlicher Perspektiven.

 

Ich arbeite multidimensional, ganzheitlich und systemisch. Immer mit dem Blick auf praktische Umsetzung.

 

Wo findet man Dich im Internet?

 

Meine Webseite findest Du unter www.monikafinkbeiner.com. Zusätzlich zu meiner Facebook-Seite habe ich auch eine Facebook-Gruppe: Bewusst sein – Ganz sein.

 

Wie bist Du zu Deinem jetzigen Beruf als Coach gekommen?

 

Ich konnte schon immer gut organisieren. Und innere und äußere Ordnung herstellen. Ich habe in 30 Jahren berufliche Erfahrungen im Versicherungsbereich, in einem Architekturbüro und diversen Kleinunternehmen sammeln können.

 

Über die Auseinandersetzung mit eigenen Themen und Personalcoaching habe ich mich über zahlreiche Stationen weitergebildet und es geschafft, Kooperationen mit dem Büro für staatsbürgerliche Zusammenarbeit, der IHK Wiesbaden, dem Bürgerkolleg u.v.m. zu etablieren.

 

Nur starke Menschen können Zukunft gestalten. Ich unterstütze Menschen daher in der Stärkung des eigenen Selbstwerts und im Umgang mit schwierigen Situationen.

 

Du hast das Vier-Stufen-Modell entwickelt. Was ist das genau?

 

Das Vier-Stufen-Modell ist ein Wegweiser zum Selbst.

 

In der ersten Stufe kümmern wir uns um Selbsterkenntnis, in dem wir mit Hilfe von Mission und Vision Lebenswerte entwickeln, auf die die weiteren Stufen aufbauen.

 

Um die Entwicklung von Selbstbewusstsein geht es in der zweiten Stufe, in der wir den Lebenssinn und die Lebensziele herausarbeiten.

 

Selbstvertrauen entwickeln wir zum Beispiel über Themen wie Rollenklärung und Selbstfürsorge. In dieser dritten Stufe stellen wir Klarheit für Prioritäten und Bedürfnisse her.

 

Die vierte Stufe betrifft den Bereich der Außenwirkung, wenn wir uns um den Selbstwert kümmern. Wichtige Faktoren sind hier Selbstliebe und Selbstsicherheit.

 

Ziel des Vier-Stufen-Modells ist es, inneren Frieden zu erreichen.

 


Red Dot im Red Dot Award: Communication Design 2017 - Stefanie Schaffer

 

 

Wie kann man sich Deine Wohnzimmervorträge vorstellen?

 

Meine Wohnzimmervorträge sind eine schöne Gelegenheit, um in spezifische Themen in einem kleinen Kreis einzutauchen, sich auzutauschen und zu schauen, wo es möglicherweise Bereiche gibt, in denen Unterstützung Sinn macht.

 

Bei meinem nächsten Wohnzimmervortrag am 23.10.2017 in Idstein/Taunus ist das Thema „Loslassen – aber wie?“. (Anmeldungen gerne per Mail an info@monikafinkbeiner.com)    

 

Empfindest Du die Digitalisierung eher als Chance oder siehst Du es eher kritisch? Was ist Dein Lieblingskanal im Social Web?

 

Ich empfinde die Digitalisierung als große Chance. Sehe es aber auch so, dass wir aufmerksam sein müssen, damit wir das Zwischenmenschliche dadurch nicht aus dem Auge verlieren. Der Fokus sollte darauf ausgerichtet sein, dass die Technik uns dient und auf Dauer eine Entlastung für alle entsteht.

 

Mein Lieblingskanal im Social Web ist Facebook und ansonsten vor allem das gute, alte Telefon und die E-Mail.

 

Vielen Dank für das Gespräch, Monika!